Patenschaftsmuseum

Patenschaftsmuseum Goldap in Ostpreußen

Harsefelder Str. 44 a, 21680 Stade
Tel.: 04141-7977537 oder 04142-3552


Öffnungszeiten: Mittwoch 13.00 bis 16.30 Uhr und nach Vereinbarung.

Sonderveranstaltungen werden rechtzeitig bekannt gegeben.
Für Besucher gilt ab dem 1. Dezember 2021 die 2G+ Regel. Danach müssen Besucher geimpft oder genesen sein und zusätzlich einen negativen Coronatest vorzeigen, der nicht älter als 24 Stunden ist.

Zur Zeit Friedrich II. (des Großen) befand sich auf dem Grundstück des „Hauses der Heimat“ die Kaserne des Bosniakenregimentes, der späteren „Schwarzen Husaren“.

Das „Patenschaftsmuseum Goldap in Ostpreußen“ zeigt eine umfangreiche Sammlung zur 400 jährigen Geschichte, sowie zum kulturellen und gesellschaftlichen Leben im Kreis Goldap bis 1945. Die erweiterte Ausstellung „Goldap und Stade nach 1945“ dokumentiert die Beziehungen zwischen Polen und Deutschland in der Nachkriegszeit bis zum Beitritt Polens zur EU am Beispiel von Goldap und Stade.

Schwerpunkte der Ausstellungen sind ein „Inforaum Ostpreußen“, die „Geschichte der Kirchen und Schulen“, das „landwirtschaftliche Leben“, „Rominten“, das „Schicksal der Goldaper Bevölkerung 1944/45“, sowie die Nachkriegszeit vom „Schicksal der Flüchtlinge“ über „Heimkommen auf Zeit und erste Annäherungen“ bis hin zu „Jugendbegegnungen“.

Die Bibliothek mit Schwerpunkt Ostpreußen und Deutsche Geschichte ist eine Freihandbibliothek. Familienforscher finden umfangreiche Fachliteratur.


Zeitzeugenberichte sind auf Videoclips zu sehen.


Termine außerhalb der Öffnungszeiten können vereinbart werden unter 04142-3552. Um Anmeldung bitten wir insbesondere für Führungen zu speziellen Themen, zu Filmvorführungen und Fotopräsentationen.

Träger des Museums sind der Landkreis Stade und die Kreisgemeinschaft Goldap Ostpreußen e.V.

Ansprechpartner für besondere Terminabsprachen:
Annelies oder Gerhard Trucewitz Tel. 0 41 42/ 35 52
(siehe auch unter Kontakte/Museum).